WWF Deutschland implementiert Projekt- und Portfoliomanagement von Sciforma

Taunusstein, 29. Mai 2012 - Der WWF Deutschland, Berlin (www.wwf.de), der deutsche Ableger des internationalen World Wide Fund for Nature, hat die Projekt- und Portfoliomanagement-Lösung Sciforma 4.0 eingeführt. Mit der Einführung von Sciforma 4.0 verfolgt der WWF Deutschland drei wesentliche Ziele: ein besseres Monitoring für die vielen Naturschutzprojekte des WWF Deutschland auf der ganzen Welt, mehr Auskunftsfähigkeit zu Projektstatus und Mittelverwendung, insbesondere bei Großprojekten, und schließlich die Realisierung einer Projektdatenbank zur Dokumentation abgeschlossener Projekte.

Mitte 2011, am Ende eines intensiven Auswahlverfahrens, gaben mehrere Gründe den Ausschlag für Sciforma: „Die Browserunabhängigkeit des erprobten webbasierten Systems war für uns ein wichtiges Kriterium, und auch die Offline-Fähigkeit sprach für Sciforma 4.0“, berichtet Uli Gräbener, als Leiter Erfolgsmessung und Evaluierung beim WWF Deutschland für die Einführung der PPM-Lösung verantwortlich. „Auch die Kollegen im Projekteinsatz – oft in Ländern und Regionen ohne optimale Internetversorgung – sollten das System vor Ort oder auf Reisen einsetzen können.“ Derzeit nutzen 65 WWF-Mitarbeiter das System für quartalsweise Statusberichte. In Zukunft soll Sciforma beim WWF auch dazu dienen, Projekte zu planen, Anträge auf Fördermittel zu stellen und strategische Entscheidungen über das Projektportfolio zu treffen.

Mit der Einführung der PPM-Lösung von Sciforma ist der WWF Deutschland eine der ersten Non-Governmental Organizations (NGOs), die ihr Projekt- und Portfoliomanagement konsequent professionalisiert. Parallel mit dem WWF Deutschland hat auch der WWF Schweiz Sciforma 4.0 eingeführt. „Während die Schweizer Kollegen Sciforma vor allem zur Strategieentwicklung nutzen, spielten bei uns die Projektplanung und einzelne Projekte eine größere Rolle“, erklärt Uli Gräbener vom WWF Deutschland. Auch in anderen nationalen WWF-Organisationen haben die Vorreiter Deutschland und Schweiz schon viel Interesse hervorgerufen. „Aber das betrifft nicht nur den WWF, sondern den NGO-Bereich ganz allgemein“, so Gräbener. „Im sogenannten dritten Sektor hat unser Weg, eine professionelle Projekt- und Portfoliomanagement-Lösung einzuführen, bereits sehr großes Interesse geweckt.“