Stadtverwaltung Bochum steigt auf Sciforma 4.0 um und weitet Einsatz aus

Taunusstein, 02. Juli 2012 - Die Stadtverwaltung Bochum nutzt ab sofort die neueste Version der Projekt- und Portfoliomanagement-Lösung von Sciforma: Sciforma 4.0. Mit der Vorgängerversion von Sciforma 4.0 – Sciforma PSNext – arbeitete die Stadtverwaltung Bochum bereits erfolgreich seit Ende 2008 und hat den Einsatz schrittweise ausgeweitet und professionalisiert. Heute nutzen neben dem Baudezernat auch das Personalamt, das Zentrale Projektmanagement sowie die GKD Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Ruhr, der IT-Dienstleister der Stadt Bochum, die webbasierte PPM-Lösung zur Planung, Koordinierung und zum Controlling ihrer zahlreichen Projekte. Allein im Baudezernat sind es jährlich ca. 400 Projekte. Langfristiges Ziel ist es, Sciforma auf weitere Dezernate auszuweiten und die Funktionalität der Software voll auszuschöpfen. Aber schon heute profitiert die Stadt Bochum: „Sciforma 4.0 gibt uns eine detaillierte, umfassende Übersicht über die verschiedenen Projekte und garantiert, dass Politik und Führungsebenen zeitnah über den Stand der Projekte informiert werden“, so Björn Schoppohl, Administrator für Sciforma im Baudezernat.

Das Baudezernat ist bei der Stadt Bochum Vorreiter in Sachen professionelles Projektmanagement. Heute arbeiten hier rund 170 Mitarbeiter mit Sciforma 4.0, darunter 130 Projektleiter. Diese bilden in Sciforma 4.0 alle Bauprojekte ab. Für eine optimale Planung und Visualisierung wurde Sciforma mit dem Grafik- und Informationssystem des Baudezernats verknüpft. Während das Personalamt Sciforma 4.0 für Organisationsprojekte nutzt, plant die GKD Ruhr damit ihre IT-Projekte. Nicht zuletzt bildet auch das Zentrale Projektmanagement Highlight-Projekte in Sciforma ab, darunter Konsolidierungsprojekte für den städtischen Haushalt und Geschäftsprozessoptimierungsprojekte. Um die Professionalisierung des Projektmanagements weiter voranzutreiben, setzt die Stadt Bochum derzeit ein Schulungskonzept um und richtet ein Projektbüro ein. Neben der Ausweitung auf andere Dezernate ist zudem geplant, verschiedene Datenbanken in Sciforma zu integrieren und eine Schnittstelle zu SAP zu realisieren.